Dach- oder Freifläche
Entscheidend ist, ob geeignete Flächen vorhanden sind, wie groß diese ungefähr sind und ob Statik, Ausrichtung, Verschattung oder Nutzung grundsätzlich passen könnten.
PV-Check
Der PV-Check ordnet ein, ob für eine Photovoltaiklösung eher Kauf, Pacht-Contracting oder ein strukturierter Vergleich mehrerer Modelle sinnvoll geprüft werden sollte.
PV ist ein Sonderfall innerhalb der Contracting-Logik. Der Contractor kann Planung, Errichtung, technische Betreuung, Monitoring, Wartung und Service übernehmen. Der Kunde bleibt beim Pacht-Contracting Betreiber, damit der erzeugte Solarstrom im eigenen Unternehmen als Eigenverbrauch genutzt werden kann.
Ziel ist eine erste fachliche und vertriebliche Einordnung. Der Check ersetzt keine technische PV-Planung, keine steuerliche Prüfung und keine verbindliche Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Entscheidend ist, ob geeignete Flächen vorhanden sind, wie groß diese ungefähr sind und ob Statik, Ausrichtung, Verschattung oder Nutzung grundsätzlich passen könnten.
Bei Unternehmen ist häufig der selbst genutzte Solarstrom der zentrale wirtschaftliche Hebel. Deshalb muss geklärt werden, ob tagsüber ausreichend Strombedarf vorhanden ist.
Beim Pacht-Contracting bleibt der Kunde Betreiber der Anlage. Das ist wichtig, damit der erzeugte Strom im Unternehmen als Eigenverbrauch genutzt werden kann.
Der Check betrachtet, ob das Unternehmen die Anlage selbst kaufen möchte oder ob Investition und Bereitstellung anders über die Laufzeit strukturiert werden sollen.
Monitoring, Wartung, Instandhaltung, Störungsmanagement und technische Betreuung können beim Pacht-Contracting durch den Contractor organisiert werden.
Wenn nicht der gesamte Strom selbst verbraucht wird, müssen Einspeisung, Vergütung oder andere Modelle sauber eingeordnet werden.
Wenn der Solarstrom vor allem im eigenen Unternehmen genutzt werden soll, muss die Betreiberrolle sauber mitgedacht werden.
Wenn PV wirtschaftlich interessant ist, aber Kapital nicht vollständig gebunden werden soll, kann Pacht-Contracting eine prüfenswerte Alternative sein.
Wenn Monitoring, Wartung, technische Betreuung und Störungsmanagement nicht vollständig intern organisiert werden sollen, spricht das für eine Contracting-Prüfung.
Bei mehreren Dächern, Immobilien oder Standorten wird PV schnell zur Portfolio- und Strukturentscheidung.
Reine Pacht wirkt schnell wie ein Finanzierungsmodell. Pacht-Contracting geht weiter, weil technische Betreuung und Service bewusst mitgedacht werden.
Wenn Kauf, Pacht-Contracting, Dachverpachtung, Einspeisung oder PPA noch nicht sauber getrennt sind, sollte die Entscheidung strukturiert vorbereitet werden.
Für eine erste Einordnung reichen wenige Basisinformationen. Der Check ist kein technisches PV-Planungstool.
Beim Pacht-Contracting bleibt der Kunde Betreiber der PV-Anlage. Dadurch kann der erzeugte Strom im eigenen Unternehmen als Eigenverbrauch genutzt werden.
Der Contractor übernimmt nicht nur eine Finanzierungsrolle, sondern kann Planung, Errichtung, Monitoring, Wartung, Instandhaltung und Service organisieren.
Beim PPA steht häufig die Stromlieferung im Vordergrund. Beim Pacht-Contracting steht die Nutzung der Anlage durch den Kunden als Betreiber im Mittelpunkt.
Beim Kauf trägt der Kunde Eigentum, Investition, Betrieb und Verantwortung selbst. Beim Pacht-Contracting werden diese Rollen anders strukturiert.
Der PV-Funnel ist fachlich vorbereitet. Das produktive Formular wird nachgelagert aktiviert, sobald der PV-Check vollständig getestet ist.
Bis dahin können Sie die Modellentscheidung über den allgemeinen Vergleich oder die PV-Seite vorbereiten.